„Ich werde dem Verein dienen, bis ich nicht mehr atmen kann“, versprach Hoeneß den Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung 2013 des FC Bayern München. Jetzt dient er wohl weiter.

„Der FC Bayern braucht Uli Hoeneß – und Uli Hoeneß braucht den FC Bayern“, so Franz Beckenbauer zur „Bild“. Nach der Frage warum man ihn denn so brauche sagt er weiter: „Er ist immer mit Herzblut bei der Sache. Ich würde mich freuen über seine Rückkehr.“

Es scheint so als ob nicht nur der Kaiser, sondern die gesamte FC Bayern Familie hinter ihrem Uli Hoeneß steht, vom Platzwart bis zur höchsten Etage. Sogar der amtierende Präsident, Karl Hopfner würde sein Amt abgeben, sollte Hoeneß eine Rückkehr in Betracht ziehen. Der 64-Jährige will sich zwar bis Ende des Juli über seinen weiteren Werdegang im Klub äußern, jedoch würde er laut eigener Aussage nicht gegen Hoeneß antreten.

Es steht also theoretisch einem Comeback von Uli Hoeneß als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender nichts im Wege. Ob er nun wirklich zu hundert Prozent wieder Präsident wird, ist noch nicht klar.

Klar ist aber, dass Hoeneß nicht den Posten von Sammer übernehmen wird. Ein Comeback als Sportdirektor ist definitiv nicht geplant. Hoeneß würde also wenn, nur als Präsident in den Aufsichtsrat zurückkehren.

 

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Noch-Präsident Hopfner wird wohl Platz für Uli Hoeneß machen. (Foto: Bild)