Eigentlich ist es undenkbar dass Frauen, die zuvor Opfer einer Vergewaltigung durch K.O-Tropfen wurden, meistens vor Gericht zusehen mussten, wie ihr Peiniger ungestraft davon kommen konnte. Der Bundestag hat heuer endlich etwas dagegen getan und die Verschärfung des Sexualstrafrechts beschlossen.

Wir fassen ganz kurz für euch zusammen, welche Sachen sich im Wesentlichen ändern werden:

1.) Ein Verbaler Widerspruch oder ein Weinen reicht aus, um einen Übergriff als Vergewaltigung zu werten.

     2.) Auch sogenannte Grapscher machen sich in Zukunft strafbar.

         Außerdem werden…..

        3.) sexuelle Belälstigungen und sexuelle Übergriffe „in Gruppen“ als  strafrechtlich relevant gewertet.

Nein, heißt in Zukunft also wirklich Nein. Egal ob auf der Wiesn, in der Diskothek oder einfach am Stachus. Ein „sie wollte es doch bestimmt auch“ wird wohl nun nicht mehr als Ausrede gelten.